Page 48

Wesermarsch_81_01

5. Rechtliche Vorsorgemöglichkeiten 46 Ein Arzt muss den Verstorbenen untersuchen und offiziell den Tod feststellen. Er stellt den Totenschein aus. Bei Zweifeln an der Todesursache ist der Arzt verpflichtet, weitere Untersuchungen zu veranlassen. Die Benachrichtigung eines Arztes sollte immer der erste Schritt sein. Benachrichtigen Sie enge Verwandte um weitere Schritte zu besprechen. Forschen Sie nach, ob der Verstorbene zu Lebzeiten seinen Willen hinsichtlich seiner Bestattung hinterlassen hat. Melden Sie den Todesfall beim zuständigen Standesamt und beantragen Sie eine Sterbeurkunde. Hierfür benötigen Sie: Totenschein, Personalausweis, Geburtsurkunde, Heiratsurkunde. Bei Geschiedenen Scheidungsvermerk oder Scheidungsurteil mit Rechtskraftvermerk. Sterbeurkunde des Ehegatten, falls der Verstorbene verwitwet war. Melden Sie den Todesfall beim Arbeitgeber des Verstorbenen, sofern er noch berufstätig war sowie bei Bekannten, Verwandten, Freunden und Kollegen. Gehen Sie zur Tageszeitung und setzen Sie eine Todesanzeige auf (falls nicht vom Bestatter erledigt). Nehmen Sie Kontakt mit dem zuständigen Pfarramt auf und organisieren Sie den Bestattungsgottesdienst, sofern der Verstorbene kirchlichen Beistand wünschte. Für konfessionslose Verstorbene werden weltliche Trauerfeiern ausgerichtet. Bestattungsunternehmen haben Listen mit freien Sprechern. www.bens-bestattungen.de Gut zu wissen, dass alles geregelt ist. Eine frühzeitige Bestattungsvorsorge sichert Ihre persönlichen Wünsche und die finanzielle Absicherung Ihrer Bestattung. Wir beraten Sie gerne. Fröbelstraße 1 u. Sarver Straße 48 · 26954 Nordenham Tel. 0 47 31 – 2 11 69 oder 01 72 – 9 56 65 59


Wesermarsch_81_01
To see the actual publication please follow the link above