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2. Leben und Wohnen im Alter 17 Unterstützung bei der Erstellung von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen Kontaktaufnahme zu den Kranken- und Pflegekassen Möglichkeiten zum ehrenamtlichen Engagement Wohnberatung vor Ort Organisieren von Informationsveranstaltungen rund um das Thema „Pflege“, Senioren und Älterwerden Senioren- und Pflegestützpunkt Rönnelstraße 11, 26919 Brake Unsere Öffnungszeiten: Montag – Freitag   8.30 Uhr – 12.00 Uhr Montag, Dienstag, Mittwoch 14.00 Uhr – 15.30 Uhr Donnerstag 14.00 Uhr – 16.30 Uhr und nach Vereinbarung Wir sind erreichbar unter: Tel. 04401 8294820, Fax: 04401 82948229 info@pflegestuetzpunkt.lkbra.de www.landkreis-wesermarsch.de Darüber hinaus finden Sie uns: Familienservicezentrum Lemwerder Stedinger Straße 55, 27809 Lemwerder dienstags 14.00 Uhr – 15.30 Uhr mittwochs 10.30 Uhr – 12.00 Uhr Mehrgenerationenhaus Nordenham Viktoriastraße 16, 26954 Nordenham Tel. 04731 3905390 mittwochs 14.00 Uhr – 15.30 Uhr donnerstags 9.00 Uhr – 12.00 Uhr, 14.00 Uhr – 16.30 Uhr Heye-Saal Elsfleth Rathausplatz 3, 26931 Elsfleth jeden 2. + 4. Montag im Monat   8.30 Uhr – 10.00 Uhr Familien- und Kinderservicebüro Berne Weserstraße 28, 27804 Berne jeden 2. + 4. Montag im Monat 10.30 Uhr – 12.00 Uhr Butjadingen/Burhave Rathaus Butjadinger Straße 59, 26969 Butjadingen/Burhave jeden 2. + 4. Dienstag im Monat   8.30 Uhr – 10.00 Uhr Stadland Rathaus Am Markt 1, 26935 Stadland jeden 2. + 4. Dienstag im Monat 10.30 Uhr – 12.00 Uhr Weitere Termine sowie Hausbesuche sind nach Absprache natürlich möglich! Leben und Wohnen im Alter Immer mehr Menschen machen sich Gedanken darüber, wie sie im Alter leben möchten. Dies gehört zu den wichtigsten Vorbereitungen auf das Alter, denn die Wohnqualität hat entscheidend Einfluss auf die Lebensqualität, insbesondere wenn Hilfe und Pflege notwendig werden. Um möglichst lange in der eigenen Wohnung/in dem eigenen Haus bleiben zu können, ist eine altersgerechte Gestaltung der Wohnung/des Hauses und des Wohnumfeldes notwendig. Genauso wichtig sind soziale Kontakte im Alter und eine gute Versorgungsstruktur. Die Ansprüche an das Wohnen verändern sich mit zunehmenden Alter, aber die meisten Wohnungen/Häuser entsprechen den veränderten Bedürfnissen nicht: der Einstieg in Dusche oder Badewanne ist zu hoch, Schwellen und Stufen können nicht mehr überwunden werden oder werden zur Stolpergefahr. Mit Hilfe von einer Wohnungsanpassungsmaßnahme können diese Defizite ausgeglichen werden. Dies können sowohl Umbau – z.B.: der Einbau einer ebenerdigen Dusche, als auch Umorganisationsmaßnahmen z.B. das Verlegen des Schlafzimmers ins Wohnzimmer sein. Auch für an demenzerkrankte Menschen und Menschen mit Sinneseinschränkungen gibt es sinnvolle Veränderungsmaßnahmen zur Erleichterung des Alltags. Gudrun Hobbie Ilse Lochau


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